Herzlich Willkommen!

Die FDP in Haltern am See begrüßt Sie auf ihrer Homepage.

Wir wollen, dass Sie als mündiger Bürger informiert sind über uns als Partei, über das, was wir machen und über das, was in Haltern am See passiert und was wir für unsere Stadt tun.

Auch auf dem Bundesparteitag in Berlin, war Haltern am See gut vertreten

Die Halterner Juli-Vorsitzende Leonie Gurowski gratuliert die Bundes-Vorsitzende Ria Schröder nachträglich zu ihrer  Wahl.
Die Halterner Juli-Vorsitzende Leonie Gurowski gratuliert die Bundes-Vorsitzende Ria Schröder nachträglich zu ihrer Wahl.

Unsere Jungliberalen der Seestadt haben das lange Wochenende genutzt, um die Bundeshauptstadt zu entdecken. Neben der Besichtigung des Brandenburger Tors und des Museums „Berlin Story“ durfte natürlich auch die Politik nicht fehlen. Nach einer Führung durch das Reichstagsgebäude ging es auf die Besuchertribüne des Plenarsaals sowie die Kuppel, von wo aus auch direkt das Kanzleramt ins Visier genommen wurde. Ein weiteres Highlight war insbesondere der Besuch des Bundesparteitages der FDP unter dem Motto „Innovation Nation“. Neben dem Austausch mit Politikern (u.a. Christian Lindner, Generalsekretär der FDP NRW Johannes Vogel oder der neuen Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen Ria Schröder) stand auch die Verfolgung spannender Debatten u.a. zum Thema Russlandsanktionen, Frauenförderung und Zukunftsgestaltung im Vordergrund.

Die FDP Haltern nimmt Stellung zur Schließung der geburtshilflichen Abteilung im St. Sixtus Hospital und insbesondere auf die von der SPD vorgeschlagene Resolution!

Alle Mitglieder der FDP Haltern am See waren zutiefst erschrocken, als die Geschäftsführung des KKRN die Schließung der Geburtsabteilung bekannt gegeben hat und wir hätten uns an dieser Stelle auch gewünscht, dass eine Entscheidung dieser Reichweite, mit dem Rat der Stadt Haltern am See und dem Bürgermeister im Vorfeld erörtert worden wäre.

An dieser Stelle verweisen wir auf die gemeinsame Erklärung von FDP, CDU und WGH (siehe bitte hierzu den Anhang) zur Schließung der geburtshilflichen Abteilung im St. Sixtus Hospital.

Was aber für uns unbedingt zudem und ergänzend erörtert werden muss, ist das Verhalten der SPD zu dieser Entscheidung.

Kurz nach bekannt werden dieser Nachricht formulierte die SPD eine Resolution gegen die Schließung der geburtshilflichen Abteilung. Eine Idee ohne Aussicht auf Erfolg, weil ein Unternehmen seine Entscheidungen natürlich frei wählen darf, ohne den Rat der Stadt um Zustimmung zu bitten.

Was an dieser Stelle aber für unseren Unmut geführt hat, ist die Tatsache, dass die SPD die anderen Parteien und den Bürgermeister nicht in Kenntnis gesetzt hat, um eine mögliche Vorgehensweise als Stadtrat gemeinsam abzustimmen.

Die SPD sorgte somit völlig unnötig für massive Unruhe bei den Bürgern, beim Stadtrat und auch beim Krankenhaus.

Ein weiteres schlechtes Verhalten der Sozialdemokraten war, nicht einmal die zuständige Geschäftsleitung des Krankenhauses um Klärung des Sachverhaltes zu bitten, und in Kauf zu nehmen, dass der Ruf und das Image des St. Sixtus somit beschädigt wurde.

Den Verantwortlichen wurde keinerlei Chance eingeräumt, Gründe für die Entscheidung zu erörtern und zu erklären.

Weiterhin weckte diese „scheinheilige“ Resolution der SPD bei den Bürgern das Begehren und die Hoffnung, die Politik könnte Einfluss auf diese Entscheidung nehmen.

Wir hätten uns hingegen ein starkes politisches Signal in Richtung der Verantwortlichen in Bund und Land gewünscht.

Die SPD versuchte aus unserer Sicht damit einen kurzfristigen politischen Erfolg zu erzielen und sich als die Partei darzustellen, die als einzige Fraktion gegen die Schließung der Geburtshilfe ist und dafür kämpft.

Die FDP hat hingegen vor Jahren schon die Verbesserung angeregt die Hebammen und Geburtshäuser zu stärken.

Die Schließung der Geburtskliniken begann unter Gerhard Schröder (SPD) und das Gesundheitsministerium wurde von Ulla Schmidt (SPD) viele Jahre geleitet.

Keine Partei in Haltern am See, egal wie unterschiedlich man in anderen Fragen auch sein mag, will die Schließung der Abteilung. Die harten Fakten lassen jedoch leider keinen anderen Schluss zu.

Wir alle, und damit meine ich jedes Mitglied des Stadtrates, sind sehr emotional mit unserem schönen Haltern am See verbunden, sonst würden wir nicht einen großen Teil unserer Freizeit für Kommunalpolitik opfern und in stundenlangen Diskussionen versuchen, das Beste für unsere Heimat zu erreichen.

Abgesehen davon, sind die Mitglieder der FDP Fraktion Dirk Klaus und Kai Surholt in Haltern geboren und mit Sicherheit sehr traurig, dass kein Kind mehr in unserer Seestadt geboren wird.

Die SPD und Frau Pliete sind in der letzten Ratssitzung auch genau deshalb von uns rhetorisch so scharf angegangen worden, weil wir emotional mit unserer Heimat so stark verbunden sind und wir uns nicht unterstellen lassen, wer diese undurchsichtige und teilweise mit falschen Aspekten formulierte Resolution nicht unterschreibt, ist nicht gegen die Schließung und kämpft auch nicht für die Bürger.

Denn für das Kämpfen und den Einsatz sind wir sicherlich bekannt.

Wir sollten nun aber alle vernünftig sein, nach vorne schauen und keine weiteren Schuldzuweisungen machen, denn das bringt uns und die Bürger leider auch nicht weiter!

Vielleicht ist ein Halterner Bürger derjenige, der mit Herz und Charakter mit seiner Stadt verbunden ist und nicht nur der, der das Licht der Welt dort erblickt hat.

Für unsere schöne Stadt und Heimat Haltern am See.

 

FDP Haltern am See

FDP Haltern am See erweitert Vorstand

Auf ihrem Stadtparteitag am 22. Februar im Tannenhäuschen in Lavesum hat die FDP Haltern am See die personellen Weichen für die kommenden zwei Jahre gestellt. Der Vorstand wurde dabei auf acht Köpfe erweitert.

Als Stadtverbandsvorsitzender wurde Torsten Dederichs einstimmig wiedergewählt. Die Stellvertreterposition übernehmen Andy Zimmermann und Dirk Klaus. Als Schatzmeister wurde Philipp Verbnik wiedergewählt. Als Beisitzer fungieren Seliena Moseleit, Oliver Bußmann, Leonie Gurowski und Stephan Adolphy.

 

Der vergrößerte Vorstand spiegelt den großen Mitgliederzuwachs um 15 Personen im vergangenen Jahr wider, wie der alte und neue Stadtverbandvorsitzende feststellte. In seiner Bewerbungsrede machte Dederichs deutlich, was er unter Liberalismus versteht, nämlich die Sicherstellung der materiellen Bedürfnisse der gesamten Gesellschaft – von jung bis alt, von Ost bis West und egal ob Frau oder Mann. Dabei setzten die Freien Demokraten auf den gesunden Menschenverstand, wie man auch vor Ort an den Positionen zum Altenwohnheim in Sythen oder beispielsweise zur Windkraft sehen könne.

 

Fraktionsvorsitzender Kai Surholt war einer der ersten Gratulanten des neuen Vorstandes. Auch er kündigte an, dass die verbreiterte Parteibasis sich in den Ausschüssen und Arbeitskreisen demnächst widerspiegeln soll. Erfreut zeigte er sich darüber, dass mit Leonie Gurowski auch die Jungen Liberalen (Julis) im neuen Vorstand vertreten sind. Insgesamt habe man eine starke Truppe und gute Mischung aus langjährigen Parteimitgliedern und neuen Aktiven gewählt und somit in die Parteiarbeit einbezogen.

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