E-Payment - ein Fortschritt in Richtung Digitalisierung

schrieb in Ihrer Ausgabe vom 23.02.2017

Antrag e-Payment FDP Fraktion
Hier können Sie den Antrag im Original einsehen.
2017-02-12 Antrag e-Payment FDP Fraktion
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Mit offenen Augen durch unsere schöne Stadt ...

schrieb in Ihrer Ausgabe vom 20.02.2017

Hausherr im Schloß Sythen sind ...

  „Alle Argumente liegen auf dem Tisch“

 

 

 

Vor knapp zwei Jahren stellte die Werbeagentur „Gute Botschafter“ ihre Pläne für die Verlegung ihres Firmensitzes zum Schloss Sythen der Öffentlichkeit vor.

 

Zu diesem langen bereits vergangenem Zeitraum kommt noch die Zeit, in der im „stillen Kämmerchen“, ohne Beteiligung des Fördervereins und der Politik schon über das Thema nachgedacht wurde.

 

Mittlerweile haben zahlreiche Abstimmungsgespräche zwischen der Werbeagentur, der Stadt Haltern am See, dem Förderverein, der Politik und der „Rentnerband“, sowie dem LWL stattgefunden.

 

Bis heute konnten sich die beteiligten Personen und Gremien nicht auf einen Standort einigen.

 

 

Aus Sicht der FDP Haltern am See wird es nun endlich Zeit, eine Entscheidung im Rat der Stadt herbeizuführen.

 

Die andauernde Hängepartie und die inkonsequente Entscheidungsfreudigkeit ist für die Firma „Gute Botschafter“, die schließlich auch ein Recht auf eine klare Aussage hat und den vielen Ehrenamtlichen und Bürgern des Dorfes Sythens, ein ärgerlicher Zustand.

 

Die personelle Ressourcen die bei der der Stadtverwaltung seit ca. zwei Jahren dadurch gebunden werden mal außen vorgelassen.

 

Wir glauben, es wird auch in diesem Fall keine „Quadratur des Kreises“ gelingen und wenn man nicht über die Köpfe der Sythener Bürger hinweg eine Entscheidung fällen will, muss man feststellen, dass es nicht zur Umsetzung der ambitionierten Pläne der Firma „Gute Botschafter“ kommen kann.

 

Die Bürgerschaft Sythens sollte Schlossherr bleiben und Ihre traditionellen Ausmärsche, Feiern und Dorffeste weiter dort uneingeschränkt feiern können.

 

Das überragende Engagement der Sythener zeigt sich ja auch in anderen Bereichen, die sich keiner so genau hätte vorstellen können, ich denke dabei nur an das Freibad in Sythen.

 

Der Charakter des Dorfes hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt, durch die Umgestaltung des Dorfplatzes, dem großen Baugebiet Elterbreischlag und dem Zuzug von vielen Neubürgern.

Das Schloss Sythen, so wie es jetzt ist, hat eine hohe Identität für das Dorf und die FDP Haltern am See ist der Meinung, dass das auch genau so bleiben sollte. 

schrieb in Ihrer Ausgabe vom 04.02.2017

Haupt- und Finanzausschuß: Zu Besuch beim ADAC-Fahrsicherheitszentrum - Kostenloses Training für Bürgerbus-Fahrer

Ein Bild vom ADAC-Fahrsicherheitszentrum Westfalen machten sich am Dienstagnachmittag die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses. Das gemeinhin als „ADAC-Übungsplatz“ bezeichnete fünf Hektar große Gelände bietet in Berghaltern eine Menge an Angeboten, die von mehr als 8000 Menschen pro Jahr dankend angenommen werden.

Betreiber der Anlage ist der Rallyeclub Haltern, sein Vorsitzender Heinz Sasse erläuterte den interessierten Vertretern aus Politik und Verwaltung, dass dort sechs festangestellte Mitarbeiter sowie eine Reihe von Minijobbern beschäftigt sind. Zudem engagiert er 24 freiberufliche und vom ADAC ausgebildete Trainer, die das Fahrsicherheitstraining bestreiten.

Interessierte können Fahrkurse für Pkw, Caravans und Anhänger buchen. Voraussetzung: Sie müssen einen gültigen Führerschein haben. Wer ohne Führerschein seine ersten Fahrten bestreiten oder auch Motorradkurse besuchen möchte, kann dies auf der Anlage in Recklinghausen machen, die ebenso vom Halterner Rallyeclub betrieben wird.

In den Kursen, die zwischen 89 und 150 Euro kosten, vermitteln Heinz Sasse und seine Mitstreiter grundlegende Dinge für das sichere Fahren im Alltag. Dazu gehören für ihn beispielsweise das richtige und kraftvolle Treten der Bremse im Ernstfall, das Geradesitzen, das für das richtige Reagieren, aber auch für das gesunde Sitzen besser ist, und ebenso die Tatsache, dass die Fahrer nicht mit „langen Armen“ am Lenkrad sitzen sollten. Heinz Sasse brachte es kurz und knapp auf den Punkt: „Es geht vornehmlich um drei Dinge: Gefahren erkennen, Gefahren vermeiden und Gefahren bewältigen.“

Beifall erhielt Heinz Sasse von den Besuchern nicht nur für seinen informativen Vortrag, sondern ganz besonders dafür, dass sein Verein den künftigen Fahrern des Bürgerbusses versprochen hat, ein kostenloses Sicherheits- und Fahrtraining anzubieten.

 

Quelle: Stadt Haltern am See - Bild: Stadt Haltern am See - Georg Bockey

Feuerwehr braucht mehr Personal - Kein Konzept der Verwaltung - Mehrkosten erwartbar ...

Im Anschluß an den Besuch des Fahrsicherheitszentrum Westfalen tagte der Haupt- und Finanzausschuß im Rathaus. Unteranderem ging es um den Punkt:

 

schrieb in Ihrer Ausgabe vom 29.09.2016

Unser Ratsherr Dirk Klaus hat dazu einen Fragenkatalog erstellt und an die Verwaltung versendet.

Den Fragenkatalog sowie die Antworten der Verwaltung werden wir demnächst hier veröffentlichen.

 

Sein Fazit nachdem er alle Aussagen gehört hat:

 

Wir, die FDP Fraktion, schätzen die Arbeit der freiwilligen und auch der hauptamtlichen Feuerwehr sehr. Wenn in einer Ratsvorlage steht, dass es um Arbeitssicherheit geht, kann man diese einfach nicht ablehnen, egal was es kostet. Um es vorwegzunehmen: Wir werden der Vorlage zustimmen müssen.


Das Konzept dahinter ist aber nicht schlüssig und wird uns in den folgenden Jahren noch weitere Kosten präsentieren wie vielleicht ein weiterer Anbau an die Feuer- und Rettungswache oder sogar die Trennung Rettungswache / Feuerwache.
Warum ich das so sagen kann? Weil eben halt kein weitsichtiges Konzept „Zukunft Feuerwehr und Rettungsdienst“ dahintersteckt oder warum kommt die Arbeitssicherheit erst jetzt, als quasi kleine Salamischeibe.
Sicherheit kostet Geld! Und ich wünschte mir hier im Ausschuß ein Gesamtkonzept was Demografie und Zukunftsfähig ist - was das Ehren- und das Hauptamt „Feuerwehr“ entsprechend berücksichtig - zu hören, auch wenn es schmerzlich viel Geld kostet. Aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

 

Surholt: Unsere "Stadtgärtner sind sehr fleissig"!

schrieb in Ihrer Ausgabe vom 03.09.2016

„Entscheidungen wollen auch vor Ort kontrolliert werden“

Die FDP Ratsfraktion besuchte am vergangenen Freitag (10.06.2016) die Baustelle „Wassermodell“, der „Appetitmacher“ für das 2Stromland.

 

 

 

Der technische Beigeordnete Wolfgang Kiski erläuterte die bisherige Umsetzung auf dem Papier und in der Natur.

 

Besonders gelungen ist die raumschaffende Maßnahme, welche zukünftig nur noch über eine kleine Brücke zu erreichen sein wird.

 

“Dort, wo früher Müll und Unrat lagen, kann man bald bis fast nach Sythen schauen“ stellte Kai Surholt fest.

 

Besonders beeindruckt waren die Fraktionsmitglieder von der „Größe des zukünftigen Bachlaufes“. Dieser sah auf dem Papier wesentlich kleiner aus.

 

„Ich muss deutlich anerkennen, dass hier auch auf die Kosten geachtet wurde – keine Designbänke, sondern massives einfaches Holz, Recycling Steine zur Einfassung der Anlage in Richtung Bachläufe“ sagte Dirk Klaus erstaunt zum Abschluss des Rundganges.

 

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Verwaltung demnächst auch für die Bürgerinnen und Bürger der Seestadt einen solchen „Baustellenrundgang“ anbietet. Auskunft erhalten Sie über die Webseite der Verwaltung.

 

In ca. 3 Wochen soll das „Becken“ geflutet werden. Hierrüber werden Sie noch über die HalternerZeitung informiert.

Der Ausklang des Abends fand dann in der gemütlichen "Kajüte" auf der gegenüberliegenden Seite statt...

 

Link zur Webseite der Stadt Haltern am See

 

1. Mai - Wir sprechen nicht mehr "eine Sprache"

Der 1.Mai ist nun vorbei und die „Bilanz fällt bedenklich aus“. Was im kurzfristigen  Vorfeld intensiv diskutiert wurde, hat nun einen ernüchternden Abschluss erfahren.

Erfahrungsgemäß lief nicht alles wie gewünscht ab. Dies zu erwarten, wäre illusorisch. Am Ende gab es volltrunkene Personen, davon mussten zwei stationär aufgenommen werden. Weiter gab es Handgreiflichkeiten, auch ermittelt die Polizei wegen sexueller Belästigung.

 

Die Zahl derer, die diesen Kreis repräsentieren ist allerdings gering.

 

Es ist bedenklich, wenn ein vermeintliches Sicherheitsrisiko immer auf Kosten einschränkender Maßnahmen der individuellen Freiheit erfolgt. Es entsteht der Eindruck, als müsste ein Korsett erzieherischer Maßnahmen den Jugendlichen an die Hand gegeben werden um potenzielle Gefahren zu minimieren.

 

Die Folgen des 1. Mai unterscheiden sich kaum von den Bilanzen anderer Veranstaltungen gleichen Charakters. Wenngleich zuvor der Hinweis auf anstehende Ausbildungsprüfungen und Abiturvorbereitungen genutzt werden um an die Vernunft junger Menschen zu appellieren, warum dann nicht auch konsequenterweise während einer solchen Veranstaltung. Es ist bedenklich, zu sehen wie junge Menschen bei den GRÜNEN das Projekt KiJuPa ins Leben rufen und parallel die FDP Fraktion einen Antrag für ein Jugendbeirat in den Rat bringt, wir als Stadt aber den Eindruck vermitteln, als würde das Vertrauen in gerade diese Generation ins Wackeln geraten sobald es die Allgemeinheit betrifft. Manchmal bekommt man den Eindruck als würde unsere Verwaltung nicht mehr die Sprache der jungen Menschen sprechen, deshalb wünschen wir uns von den Verantwortlichen für die Zukunft ein wenig mehr #GermanMut.